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Hüpf

Mit einer Sprungfläche von rund acht Quadratmetern das ultimative Highlight vom Wochenende: ein einsames Trampolin auf einer grossen Wiese. Die gespannten 80 Federn warten nur darauf, dass jemand endlich loshüpft.

Obwohl der gefühlte Peinlichkeitsfaktor nicht gerade gering ist (egal wie elegant man hüpft, es bleibt die Tatsache, dass man HÜPFT), kann ich nicht widerstehen und lege einen Hüpfmarathon sondergleichen hin. Trampolinspringen a Go Go.

Inzwischen sind Kinder auf der Wiese angekommen. Schauen mir sehnsüchtig zu. Doch einmal von diesem Trampolin weg, komm ich nie mehr drauf (Altersweisheit). Also hüpfe ich so lange, bis mein Zwerchfell rebelliert. Bis die Kinder zu weinen beginnen und die Eltern mich mit selbstgebastelten Schlagstöcken von der Matte prügeln.

Die Tage danach: Ganzkörpermuskelkater.
Hals, Bauch, Arschbacken, Beine.

Jemand sagte mal, Trampolinspringen sei gut für die Haltung. Ich korrigiere: Aber auch nur, wenn man Übung hat. Denn nach einmal Springen, sieht die darauf folgende Körperhaltung eher verkrüppelt aus.

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27.7.11 11:04
 
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